Höhere Integrationsdichte und Werkstoffkombinationen mit spezifischer Funktionalität kennzeichnen elektronische und elektrotechnische Produkte. Insbesondere das hermetische Packaging stellt die Fertigungstechnik vor besondere Herausforderungen, denen mit konventionellen Ansätzen wie Kleben und Löten...
Atemnot, Übelkeit, Schwindel - besteht der Verdacht auf einen Herzinfarkt, brauchen Ärzte möglichst schnell eine genaue Diagnose. Bei der Früherkennung lebensbedrohlicher Erkrankungen spielen Tests auf sogenannte Biomarker eine immer größere Rolle. Biomarker sind in diesem Fall Inhaltsstoffe des Blut...
Forscher im Department Chemie der Technischen Universität München (TUM) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie lokale Bewegungen in Proteinen im Zeitbereich von Nanosekunden bis Mikrosekunden beobachten können. Als sie damit Bewegungen des Proteins Villin untersuchten, fanden sie zwei sonst kau...
Wirkstoffverstärker in Impfstoffen haben einen schlechten Ruf. Sie scheinen unnütze Chemie im Medikament zu sein. Ein Missverständnis, denn diese sogenannten Adjuvantien verbessern den Erfolg einer Impfung wesentlich - im besten Fall reicht dann bereits eine Impf-Spritze für einen lebenslangen Schut...
Ein weiterer entscheidender Schritt in Richtung Quantencomputer ist geglückt: Forschern der Ruhr-Universität Bochum, der Universitäten Stuttgart und Austin/Texas (USA) gelang es erstmals, zwei Stickstoffatome in einem Abstand von nur wenigen Nanometern so zu platzieren, dass über eine Laseranregung ...
Für den Multi Unit Spectroscopic Explorer (MUSE), ein zukünftiges Instrument am Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO), wurden die ersten der in Serie produzierten 3D-Spektrographen fertig gestellt. Wissenschaftler und Ingenieure der ESO, des Centre de Recherche Astrophysiqu...
Das schwerste anerkannte chemische Element mit der Ordnungszahl 112 wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entdeckt und hat seit dem 19. Februar 2010 den offiziellen Namen Copernicium mit dem chemischen Symbol \"Cn\". Dies wurde von der zuständigen internationalen Chemikeru...
Wasserstofferzeugung aus Sonnenenergie, das wäre ein bahnbrechender Beitrag zu einer künftigen Energiegewinnung, die ohne fossile Rohstoffe auskommt und die Atmosphäre nicht belastet. Mit dem Projekt \"Nanostrukturierte Materialien für die Wasserstofferzeugung\" (Nano4Hydrogen) sind Rostoc...
Die Gemeinden Bad Säckingen, Herrischried, Rickenbach und Wehr haben gemeinsam die Initiative für eine unabhängige Begleitung der Genehmigungsverfahren für das von der Schluchseewerk AG geplante Pumpspeicherkraftwerk Atdorf ergriffen.
Mit einer neuen Methode können Wissenschaftler des ISAS schnell und einfach nach Stoffen mit neurotoxischer Wirkung suchen. Dazu nutzen sie ein Netzwerk aus Nervenzellen auf einem Mikrochip.
Forscher des Paul-Drude-Instituts für Festkörperelektronik entwickeln gemeinsam mit der Industrie und anderen Forschungsinstituten im Rahmen eines EU-Projektes weiße Leuchtdioden (LEDs), die auf Nanosäulen basieren. Dadurch könnte die Produktion von energiesparenden weißen LEDs deutlich billiger werd...
Im Forschungsvorhaben ETAMAX will ein Verbund aus Forschung, Energiewirtschaft und Industrie mit einem kombinierten, modularen Verfahren lignocellulosearme Abfall-Biomasse, beispielsweise Großmarktabfälle und Algenrestbiomasse, vollständig zu Biogas umsetzen und gleichzeitig alle Stoffkreisläufe sch...
Mit seiner extrem feinen Nadelspitze kann ein Rasterkraftmikroskop (AFM) ein einzelnes Molekül aufnehmen und untersuchen. Dies nutzten Biophysiker des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich (NIM) am Lehrstuhl von Professor Hermann Gaub, LMU, um zu messen, wie fest DNA-Moleküle auf bestimmte...
Wo und wann entstehen Schadstoffe im Motor? Die Antwort fällt jetzt noch exakter aus. Denn neue Messmethoden können selbst mikrosekundenschnelle und auf winzigstem Raum stattfindende Brennprozesse darstellen. Professor Andreas Dreizler, Leiter des Fachgebiets Reaktive Strömungen und Messtechnik am C...
Die Schweizer Gletscher schmelzen seit Jahren. Wie viel Eis dabei verloren geht, wollen Forscher der Universität Zürich nun genauer wissen - mit Hilfe von Licht.
Per Telefon ein Lasersystem steuern oder überwachen? Zusammen mit dem Industriepartner neoLASE GmbH hat das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ein mittels iPhone steuerbares Lasersystem entwickelt.
Durch die Verwendung neuster Technologie konnte eine drahtlose Lasersteuerung mittels iPhone entwickel...
Wertvolle Gemälde müssen mitunter lange Reisen überstehen. Damit sie dabei keinen Schaden nehmen, verpackt man sie in Transportvitrinen. Sensoren erkennen künftig sofort, ob sich in diesen Vitrinen gasförmige Schadstoffe befinden, etwa aus Klebstoffen.
Ganz neue Einsichten in die dreidimensionalen Netzwerke lebender Zellen konnte der Forschungsverbund \"3D-Tissue Screen\" im Rahmen eines BMBF-Förderprojekts gewinnen. Die Partner aus Industrie und Wissenschaft haben ein Lebendzell-Mikroskop erstellt, mit dessen Hilfe sie komplexe dynamisc...
Die Regulierung der Funknetze in Europa gerät zunehmend unter Druck: Im globalen Wettbewerb könnten die Netze effizienter mit neuen Funktechniken genutzt werden. Dies ist das Fazit der internationalen Konferenz zum Thema \"Radio Diversity\" mit Experten auf dem Gebiet der drahtlosen Kommun...
Ein neuartiges Spiegel-Konzept, das in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) entwickelt und bereits patentiert worden ist, ermöglicht es, Fabry-Perot-Resonatoren bei Zimmertemperatur zu betreiben, ohne dass das thermische Rauschen zum Problem wird. So können frequenzstabile Laser einfache...


