Finanzmärkte > Währungen
Ansicht : Nur Überschriften |Mit Zusammenfassung |Mit Photos
Uneinheitlich ausgefallene US-Konjunkturdaten haben die Investoren am Devisenmarkt zum Wochenschluss etwas ratlos gemacht. Während die US-Bürger zu Jahresbeginn trotz des harten Winters zahlreicher als von Experten erwarten in die Geschäfte drängten, trübte sich die Verbraucherstimmung in den USA ein...
Der Euro hat am Dienstag seinen Erholungskurs nicht fortgesetzt und ist unter 1,36 Dollar gefallen. \"Der Markt ist nicht ganz sicher, ob der Euro seinen Boden gefunden hat\", sagte Stratege Eugen Keller vom Bankhaus Metzler. Nach wie vor lasten die Schuldenprobleme von Euro-Ländern wie Gr...
Der Euro ist am Montag leicht erholt in die Handelswoche gestartet. Mit 1,3665 Dollar notierte die Gemeinschaftswährung am Nachmittag etwa einen halben US-Cent höher als zuletzt am Freitagabend in New York. Unterstützung habe der Euro von Aussagen des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy vom Woc...
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat davor gewarnt, den von den Notenbanken vielerorts forcierten Ausstieg aus den Krisenhilfen als Zinssignal zu interpretieren. \"Die Lage am Finanzmarkt hat sich verbessert und das erlaubt es uns, die unkonventionellen Maßnahmen zurückzunehmen, ohne ein Signa...
Am Devisenmarkt haben die Investoren auch am Dienstag dem Dollar den Vorzug gegeben. Euro und Pfund bleiben Händlern zufolge vorläufig angeschlagen. Zwar erholten sich beide Währungen etwas, doch mochten Händler von einem Stimmungsumschwung nichts wissen.
Die politische Unsicherheit in Großbritannien hat am Montag an den europäischen Devisenmärkten die Finanzschwäche Griechenlands in den Hintergrund gedrängt. Der Euro gab nach im Sog des Kurseinbruchs des Pfund Sterling.
Vertreter mehrerer Hedgefonds hätten sich am 8. Februar in New York zu einer privaten Dinner-Veranstaltung getroffen, berichtete das \"Wall Street Journal\" am Donnerstag unter Berufung auf Kreise. Dabei sei es um Geschäfte im Zusammenhang mit der Schuldenkrise in Europa gegangen.
Ein höheres Inflationsziel in der Geldpolitik wäre ein \"teuflischer Irrtum\", kritisierte Bini Smaghi den IWF Vorschlag. Die Geldpolitik vor Ausbruch der Finanzkrise sei in der Tat zu expansiv gewesen und habe Blasen genährt.
Der Euro hat sich in Fernost vor einem mit Spannung erwarteten EU-Sondergipfel zu Griechenland kaum verändert gezeigt. Analysten erklärten am Donnerstag, die Investoren hielten sich vor dem Treffen in Brüssel zurück. Wegen eines Feiertags in Japan blieb der Handel dünn.
Derzeit benötige die US-Wirtschaft noch die extrem lockere Geldpolitik, aber irgendwann werde die Federal Reserve die Zügel wieder straffen müssen, erklärte Bernanke in einem am Mittwoch veröffentlichten Redetext für eine Ausschuss-Anhörung, die jedoch wegen heftiger Schneefälle abgesagt wurde. Die A...
Die US-Börsen sind am Montag mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Der Dow-Jones-Index schloss zum ersten Mal seit November unter der Marke von 10.000 Punkten. Unter Druck gerieten vor allem Bankentitel wie Bank of America, JPMorgan und Citigroup.
Nach dem Ende der schweren Rezession in Großbritannien stoppt die britische Notenbank vorerst die Geldpresse. Die Währungshüter ließen am Donnerstag zwar den Leitzins auf dem Rekordtief von 0,5 Prozent. Zugleich legten sie aber bei ihrem Wertpapier-Ankaufprogramm nach elf Monaten eine Pause ein.
Redrado hatte sich geweigert, Währungsreserven der Notenbank in Höhe von 6,6 Milliarden Dollar freizugeben, um Staatsschulden zu begleichen. Daraufhin feuerte ihn Argentiniens Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner.
Makroökonomische Prognosen machten es durchaus möglich, Geld in großem Stil auf dem Außenmarkt zu leihen. Die erste Tranche wird Kudrin zufolge bereits im ersten Halbjahr untergebracht.
Die Bundesbank kritisiert die Pläne von US-Präsident Barack Obama zur Bankenregulierung. \"Es droht eine Verzettelung\", sagte Vizepräsident Franz-Christoph Zeitler der \"Frankfurter Allgemeinen Zeitung\" vom Freitag.
Angesichts der anhaltenden Erholung der Konjunktur und der schrittweisen Verbesserung der Lage an den Finanzmärkten könnte die EZB weitere Teile ihrer umfangreichen Krisenhilfen früher als gedacht zurücknehmen.
Der Euro hat am Dienstag im frühen Handel in Fernost weiter nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung verlor auf 1,4070 Dollar, nachdem sie bereits am Vortag im US-Handel fast 0,5 Prozent auf 1,4080 gesunken war.
Der Euro ist am Donnerstag im frühen Handel in Fernost in Reaktion auf chinesische Konjunkturdaten auf den tiefsten Stand seit fünf Monaten gefallen. Ein Euro kostete 1,4086 Dollar nach 1,4101 Dollar im späten US-Handel. Zwischenzeitlich kostete ein Euro sogar nur noch 1,4068 Dollar.
Der Euro ist am Mittwoch im frühen Handel in Fernost zu Dollar und britischem Pfund auf den tiefsten Stand seit vier Monaten gefallen. Ein Euro kostete 1,4208 Dollar nach 1,4291 Dollar im späten US-Handel.
Die schwierige Finanzlage Griechenlands hat den Euro am Montag weiter belastet. Währungsstratege Armin Mekelburg von der UniCredit sprach von der \"griechischen Tragödie\".
Anzeige
Forex – devisenhandel – FXCM

Kostenloses Devisenhandel Demokonto mit € 5.000 zum Üben

Wirtschaft und Konjunktur

Zur wirtschaftlichen Lage in Berlin, aktuelle und offizielle Daten.

AVAFX Online Trading Center

Gratis Demo, keine Gebühren Ab €100, Hebel 200:1, Nachrichten

 
www.ibtimes.de Web
 
International Business Times© 2010 The Ibtimes Company. All Rights Reserved. Partners