January 24, 2011 5:39 PM CET

Siemens hat in vergangenen 15 Monaten mehr als 1.300 Zeitarbeitnehmer übernommen

Siemens hat in vergangenen 15 Monaten mehr als 1.300 Zeitarbeitnehmer übernommen

Die Siemens AG hat in den vergangenen fünfzehn Monaten mehr als 1.300 Zeitarbeitnehmer in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Auch die anstehenden Übernahmefälle in den nächsten drei Monaten sind bereits weitgehend gelöst. „In Zusammenarbeit mit den Betriebsräten haben wir Lösungen für eine Vielzahl von Zeitarbeitnehmern gefunden, die schon lange bei uns eingesetzt waren. Die mit den Betriebsräten gefundenen Lösungen sind Beleg für ein vertrauensvolles Zusammenwirken. Der von uns eingegangenen Verpflichtung sind wir nachgekommen“, sagte die Arbeitsdirektorin der Siemens AG, Brigitte Ederer. Wichtig sei aber auch, dass die vereinbarten Grundregeln es nach wie vor erlauben, anhand der geschäftlichen Anforderungen flexibel zusätzliche Kapazitäten befristet und kurzfristig hinzuzuziehen.

Im Sommer 2009 hat sich Siemens mit dem Gesamtbetriebsrat und der IG Metall auf Grundregeln verständigt, wie künftig der Einsatz von Zeitarbeitnehmern erfolgen soll. Damit wird Siemens der Verantwortung auch gegenüber den Zeitarbeitnehmern in vorbildlicher Weise gerecht. Siemens und der Gesamtbetriebsrat sind sich einig, dass Zeitarbeitskräfte nicht als Ersatz für die Stammbelegschaft eingesetzt werden sollen. Sie dienen vielmehr vor allem zum Ausgleich eines zeitlich befristeten Kapazitätsbedarfs.


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