By Roger | January 22, 2012 1:30 AM CET
Großbritannien: Muslime vor Gericht, die zur Todesstrafe von Homosexuellen aufriefen
Großbritannien: Muslime vor Gericht, die zur Todesstrafe von Homosexuellen aufriefen
Gegen fünf Männer wurde Anklage wegen Volksverhetzung auf Grund der sexuellen Orientierung erhoben. Einer von ihnen erklärte zuvor : "Meine Absicht war es meine Pflicht als Muslim zu tun, um Menschen über das Wort Gottes und darüber zu informieren, was Gott über Homosexualität aussagt."

Kabir Ahmed, 28, erzählte dem Gericht, er konnte nicht einfach "zusehen wie jemand eine Sünde begeht". Ahmed, sagte aus, er verteilte eine Broschüre mit dem Titel "Death Penalty?" in Briefkästen in Derby. Ahmed, der verheiratet ist und eine neun Monate alte Tochter hat, steht mit vier weiteren Männern in Derby Crown Court wegen Anstiftung zu Hass aus Gründen der sexuellen Orientierung vor Gericht.
Die Broschüre, zeigt das Bild einer Schaufensterpuppe mit einer Schlinge um den Hals. Dazu steht noch ein Text, der besagt, dass Homosexualität unter dem Islam mit dem Tod bestraft wird.
Weiter steht da noch, dass die Todesstrafe die einzige Möglichkeit wäre, dieses unmoralische Verbrechen aus einer korrupten Gesellschaft zu entfernen.
Unglaublich aber war, vor Gericht sagte Ahmed: "Meine Pflicht ist es nicht nur mich selbst zu bessern, sondern auch zu versuchen die Gesellschaft in der ich lebe zu bessern."




