By Roger Baettig | June 16, 2011 2:41 PM CEST
Klimalüge: Erneuter Schwindel beim IPCC
Klimalüge: Erneuter Schwindel beim IPCC
Wissenschaftliche Politikberatung soll politischen Entscheidungsträgern das Werkzeug für rationale Entscheidungen in die Hand geben. Dies gilt offiziell auch für das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Inoffiziell fungiert dieses Gremium jedoch als Durchlauferhitzer des Umweltlobbyismus von Umweltschutz-NGOs, wie Steven McIntyres (Climate Audit) Quellenanalyse der jüngsten Szenarien zum weltweiten Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energieträger belegt.

Seiner Recherche nach sind Greenpeace-Szenarien die Grundlage des vom IPCC jüngst veröffentlichten Materials, wobei der verantwortliche IPCC-Autor auch gleichzeitig bei der Erstellung der Szenarien für Greenpeace federführend war. Steve McIntyre kommentiert dieses PR-Desaster:
The public and policy-makers are starving for independent and authoritative analysis of precisely how much weight can be placed on renewables in the energy future. It expects more from IPCC WG3 than a karaoke version of Greenpeace scenario. (1)
Aber beim IPCC hat man es mit der Wahrheit noch nie sonderlich genau genommen. Bereits 2009 wurde enthüllt, dass die Erzeugnisse dieses IPCC ein kompletter Schwindel sind, der auf der Manipulation von Computermodellrechnungen basiert, die eine Erwärmung wegen des exzessiven Ausstoßes von CO2 simuliert haben. Dabei gab es nie irgendeine Bedrohung durch CO2. Es handelt sich dabei um ein für die Vegetation auf der Erde unabdingbar notwendiges Gas. Es repräsentiert nur einen sehr kleinen, ja winzigen Anteil der Erdatmosphäre.
Damals hatte Dr. Phil Jones, führender Klimaforscher und führendes Mitglied des UN-Welklimarates (IPCC) zerknirscht die Echtheit der veröffentlichten Daten, wollte aber keinen Kommentar zu den unglaublichen Abgründen an Betrügereien und Geldbeschaffungen abgeben. (2)
Die gehackten Dateien und E-Mails unter IPCC-Klimawissenschaftlern gaben unter anderem darüber Aufschluss, wie Datensätze mit Tricks und Fälschungen erzeugt werden konnten, um damit anschaulich eine globale Erwärmung der Neuzeit vorzutäuschen.
Sie zeigen auch auf, wie "Abweichler" gezielt öffentlich persönlich angegriffen und in ihrer wissenschaftlichen Reputation herabgewürdigt wurden. Dazu gehörte auch die Rückweisung ihrer abweichenden wissenschaftlichen Arbeiten im sogenannten "Peer-Review"-Verfahren, die offenbar schon vorher abgesprochen und vereinbart wurde.
(1) http://climateaudit.org/2011/06/14/ipcc-wg3-and-the-greenpeace-karaoke/
(2) http://community.zeit.de/user/schneefan/beitrag/2009/11/21/cruklimawissenschaftler-gehackt-ipccschwindel-weltweit-entlarvt
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