HOME | WELT | DEUTSCHLAND | WIRTSCHAFT | FINANZMÄRKTE | UNTERNEHMEN | TECHNOLOGIE | FOREX | EDUCATION Bei einem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sind am Montag dutzende Menschen ums Leben gekommen.

Nach Behördenangaben wurden mindestens 41 Menschen getötet und 50 teils schwer verletzt. Die Erdbebenwarte im türkischen Kandilli teilte mit, die Stöße in den frühen Morgenstunden hätten eine Stärke von 6,0 erreicht. Es habe 30 kleinere Nachbeben gegeben.
In mehreren Dörfern stürzten die Minarette von Moscheen ein, wie der Gouverneur von Elazig, Muammer Erol, berichtete. Ein Reuters-Mitarbeiter berichtete aus der gut 60 Kilometer vom Epizentrum entfernten Stadt Tunceli, die Menschen seien in Panik aus den Häusern gerannt. Viele seien anschließend aus Furcht vor Nachbeben im Freien geblieben. Der stellvertretende Ministerpräsident Cemil Cicek brach zusammen mit drei weiteren Kabinettsmitgliedern in das Unglücksgebiet auf, um sich einen Überblick über das Ausmaß der Katastrophe zu verschaffen.
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Die zweite Runde der Freihandelsgespräche zwischen Südkorea und der Türkei sind am Freitag zu Ende gegangen.
Der Euro konnte sich am Donnerstag bis ca. 1,29 USD erholen, nachdem er die Korrektur der vergangenen Tage im Bereich einer Aufwärtstrendlin...


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