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Wetter-Klima Debatten: Wer warmen Wind säht erntet eisigen Sturm!



Von Theo Frei
07. January 2010, 12:34 EDT

Seit Beginn der Klimaerwärmungs-Kampagne vor rund 15 Jahren wird bei jeder heißen Sommerwoche und bei jedem "ungewöhnlich warmen" November die Erwärmungs-Sau durchs Dorf gejagt - und jetzt kommt die Quittung dafür: Die Menschen sind auf die Assoziation von Wetter mit Klima konditioniert und sehen daher auch jeden kalten Winter als Widerspruch zur umstrittenen Erwärmungs-These.


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Insgesamt könnte die Strategie, warmes Wetter als "Beweis" der Erwärmung zu präsentieren, die Argumente und sogar die allgemeine Glaubwürdigkeit der Erwärmungs-Verfechter unter den Medienvertretern und Experten untergraben haben. Das Wetter hat nunmal die Eigenschaft, wechselhaft zu sein. Knüpft man also seine Klima-Behauptungen an ungewöhnliche Wetterzustände, so wird der eigene Standpunkt durch jeden Umschlag ins andere Extrem konterkariert.

Derzeit erlebt ein großer Teil der Menschheit einen ungewöhnlich kalten und schneereichen Winter, bei dem in der Tat jahrzehnte alte und sogar 100 Jahre alte Kälterekorde gebrochen werden. Doch dies ist kein Beweis oder auch nur Hinweis auf eine bevorstehende Eiszeit! Genau so wenig, wie heiße Wochen, Monate oder auch ganze Jahre ein Indiz für einen möglichen Erwärmungstrend darstellen. Dass dies jedoch immer wieder so interpretiert wird, ist die Schuld der Erwärmungs-Lobbyisten, insbesondere in den Medien, welche in der Anspielung aufs Wetter eine schnelle und einfache Methode sehen, ihre Agenda im Bewusstsein der Menschen zu verankern.

In diesem Kontext ist es gut verständlich, dass man sich z.B. angesichts eines neuen Kälterekords in Süd-Deutschland von minus 33 Grad Celsius nun über die Erwärmungs-Propaganda lustig macht. Das Ausrufen einer anbrechenden Eiszeit ist die überspitzte und sarkastische Reaktion auf die lächerlichen Klimakatastrophenszenarien, mit denen die ganze Welt im Interesse einer mächtigen Klima-Lobby aus Konzernen, NGOs und Regierungselite beinahe täglich drangsaliert wird. Wer warmen Wind säht, erntet eisigen Sturm!

Anmerkung: Dieser Kommentar nimmt kritischen Bezug auf polemische Debatten und Behauptungen zu dem Thema. Es ist die Position des Autors, dass es weder belastbare Beweise für eine anstehende Eiszeit, noch für eine menschlich beeinflusste Klimaerwärmung gibt. Beides lässt sich aber auch nicht ausschließen, und natürlich sollten Maßnahmen ergriffen werden, um sich gegen etwaige schädliche Auswirkungen zu wappnen. Durch die kalten Temperaturen haben in der vergangenen Woche hunderte Menschen einen traurigen Tod gefunden, und das sollte nicht ignoriert werden. Mehr warme Unterkünfte und Kleidungsspenden für arme Menschen könnten Abhilfe schaffen. Ebenso sollte mehr Geld in höhere und stabilere Dämme gegen vermehrte Überschwemmungen investiert werden, oder z.B. in Bewässerungssysteme für von Erwärmung betroffene trockene Weltregionen.

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