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Erwärmung schlägt in Eiszeit um: Schneechaos in Asien



Von Felix Innig
04. January 2010, 14:49 EDT

Aus Südkorea wird der stärkste Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen vor über 100 Jahren gemeldet, in Indien erfroren über 100 Menschen und in Peking gibt es so viel Schnee wie seit 59 Jahren nicht mehr: Nach dem gewaltigen Schneechaos in den USA und Europa in den letzten Wochen sind nun fast alle Kontinente von der ungewöhnlichen Kältewelle erfasst worden. Und für die meisten Regionen kommt der starke Schneefall und die Kälte völlig überraschend und stürzt die betroffenen Städte und Länder ins Chaos, weil Räumgeräte, Salz oder auch nur beheizte Räume und warme Kleidung fehlen.

Bei allen negativen Auswirkungen der Kältewelle hat es doch auch etwas Gutes: Die Klimaerwärmungs-Hysterie dürfte eine empfindliche Abkühlung erfahren. Nach den wiederholt eisigen Wintern und nun auch noch dem global stattfindenden und für jeden sichtbaren Schneechaos wird kaum noch jemand auf die pseudo-wissenschaftlichen und auf gefälschten Daten basierenden "Beweise" für eine angebliche menschenverursachte Klimaerwärmung hereinfallen.

(Auch Eiszeit ist natürlich pointiert und ironisch. Passend hierzu: Wetter-Klima Debatten: Wer warmen Wind säht erntet eisigen Sturm!)

Außer vielleicht im stark ideologisch geprägten Deutschland, wo selbsternannten Experten traditionell mehr vertraut wird als sichtbaren Fakten. Da die Sonnenaktivität in den 1990er Jahren ein Maximum erreicht hat, wurde zwar in der Tat eine temporäre Erwärmung gemessen, jedoch ist diese durch Sondereignisse wie das El Nino Phänomen mit einem extremen Hitzepeak verzerrt, und Statistiker streiten sich darum, ob sich überhaupt ein statistisch signifikanter Trend errechnen lässt. Zusätzlich sind mittlerweile im Zuge des Climategate-Skandals umfangreiche Manipulationen und einseitige Verfälschungen festgestellt worden. Australien, Neuseeland und Russland haben offiziell gemeldet, dass die Weltklimarat-"Wissenschaftler" bewusst die Temperaturdaten aus den warmen Stadtgebieten selektiert haben, während Messstationen auf dem Land, wo die Temperaturen keiner künstlichen Verfälschung ausgesetzt sind, ignoriert wurden. So wurde ein übertriebener Temperaturanstieg vermittelt. Die Klimapfuscher von East Anglia, auch führende Autoren des IPCC, löschten gar ihr Datenmaterial, nach einhelliger Meinung um die Spur ihrer Fälschungen zu verwischen.

Natürlich wird in Bezug auf die aktuelle Kältewelle von Klimaerwärmungs- Lobbyisten die Ausflucht kommen, dass die stärksten Schneefälle seit über 50 Jahren und an tausenden Orten rund um die Welt "nur ein Wetterereignis" seien. Es sind allerdings dieselben Leute, die jeden "wärmsten Monat im Saarland seit mindestens 7 Jahren", und jeden Tag in Hamburg der wärmer als 30 Grad ist als Beweis für die globale und katastrophale Klimaerwärmung präsentieren.

Während die zusammengepfuschten Computer-Klima-Modelle der Klimatologen in den letzten Jahrzehnten immer versagten, die zukünftige Temperaturentwicklung vorherzusagen, ist die Kältewelle korrekt prognostiziert worden. Da das Weltklima fast ausschließlich von der Sonne abhängt, und nicht etwa von Treibhausgasen, konnten Wissenschaftler anhand der abnehmenden Sonnenaktivität, welche sich durch die geringe Anzahl an Sonnenflecken zeigt, den kalten Winter ansagen - und demnach dürfte es im Januar auch weiterhin sehr kalt bleiben. Die Entwicklung könnte sogar in den nächsten Jahrzehnten so weiter gehen und in eine neue Eiszeit münden, ähnlich wie es bereits bei der sogenannten "kleinen Eiszeit" im Mittelalter geschah. Einige versierte Wissenschaftler warnen vor dieser Gefahr, die aufgrund der astronomischen Rahmenbedingungen, welche durch Umlaufbahn und Stellung der Erdachse determiniert werden, sehr viel realer und leider auch tödlicher ist als eine Erwärmung, welche auch viele positive Effekte hätte.

Die Auswirkungen der aktuellen Kältewelle sind enorm: In den USA und Europa fielen Ende Dezember wegen dem Schneechaos jeweils über 1000 Flüge aus, auf Autobahnen und Straßen kam es zu tausenden Unfällen mit zahlreichen Toten. Der wirtschaftliche Schaden geht dabei natürlich in die Milliarden.

In der ersten Januarwoche herrscht das Schneechaos nun in Asien: Durch eine 25,8 Zentimeter dicke Schneedecke wurde der Verkehr in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul am Montag lahmgelegt. Auch mehr als 250 Flüge fielen wegen der Schließung des Flughafens aus - es war die erste Unterbrechung des Flugbetriebs seit 9 Jahren. Die Schneefälle setzten bereits am Sonntagnachmittag ein und sind die heftigsten seit Beginn der meteorologischen Aufzeichnungen im Jahr 1907. Im benachbarten China wurden am Sonntag in Peking die stärksten Schneefälle seit 1951 registriert. Und es soll noch heftiger kommen: Der Wetterdienst in Korea prognostiziert für Januar noch zwei weitere Rekord-Schneefälle, die noch schlimmer ausfallen sollen als der Jahrhundert-Schneefall am Montag.

Es gibt noch mehr Rekorde: Im Südosten des Baikal-Einzugsgebietes ist die Lufttemperatur vor 5 Tagen erstmals seit 36 Jahren auf minus 50 Grad gesunken. In der übrigen Region schwankten die Temperaturen zwischen 40 und 48 Grad unter Null, und bleiben voraussichtlich für mindestens eine Woche dermaßen kalt. „Die Temperaturen liegen um zehn bis 15 Grad unter dem langjährigen Tagesdurchschnitt“, hieß es vom Pressedienst des Gebietsgouverneurs der Agentur RIA Novosti gegenüber.

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