Trotz sinkender Einkommen haben die Amerikaner im Juni mehr Geld ausgegeben.

Die Konsumausgaben stiegen um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Von Reuters befragte Experten hatten nur mit einem Plus von 0,3 Prozent gerechnet. Im Mai lag der Zuwachs bei 0,1 Prozent. Die persönlichen Einkommen sanken im Juni dagegen um 1,3 Prozent und damit so stark wie seit Januar 2005 nicht mehr. Allerdings spielte hier ein Sondereffekt eine große Rolle: Im Mai hatten Rentner eine Einmalzahlung erhalten.
Gleichzeitig sparten die Amerikaner weniger. Die Sparquote fiel im Juni auf 4,6 Prozent. Im Mai hatte sie noch 6,2 Prozent betragen. Der private Konsum macht rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung der USA aus.

Technical analysis for precious metals with major support and resistance levels and recommendations for 18-08-2009

