Beliebte Artikel

1.

Forbes-Liste: Anzahl der Milliardäre steigt in der Krise deutlich an

Die Zahl der Dollar-Milliardäre in der Welt ist im zurückliegenden Jahr trotz der globalen Krise gegenüber dem Jahr zuvor von 793 auf 1011 gestiegen. Das teilte Steve Forbes, Chefredakteur des Magazins Forbes, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in New York mit.
2.

Türkei ruft nach Resolution Schweden-Botschafter zurück

Die Türkei hat wegen einer Armenien-Resolution im schwedischen Parlament am Donnerstag ihren Botschafter aus dem skandinavischen Land zurückbeordert. Die Abgeordneten hatten mit knapper Mehrheit eine Erklärung verabschiedet, in der die Tötung von Armeniern im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs als Völkermord bezeichnet wird.
3.

USA und Russland weltgrößte Waffenexporteure

Die USA sind weiterhin der größte Waffenexporteur der Welt. Mehr als zwei Drittel amerikanischer Rüstungsexporte gehen in den Nahen Osten, 18 Prozent nach Europa. Das geht aus einer Studie des Stockholmer Friedensforschungsinstituts (SIPRI) hervor. Demnach entfielen 30 Prozent der weltweiten Waffenlieferungen von 2005 bis 2009 auf die USA.
4.

EU-Partner fordern von Deutschland Senkung der Wettbewerbsfähigkeit

Der hohe Handelsüberschuss gefährde die Wettbewerbsfähigkeit schlechterer Euro-Länder. Die Bundesregierung wies die Kritik zurück. Gewinnbringender sei, wenn die Europäer gemeinsam für mehr Wachstum sorgten, als wenn sich einzelne Länder "künstlich zurücknehmen".
5.

Ausländische Investoren ziehen Geld aus USA ab

Die USA benötigen zur Finanzierung ihres massiven Handelsbilanzdefizits ausländisches Kapital. Doch Netto musste im Januar ein Abfluss von 33,4 Milliarden Dollar verbucht werden, wie das US-Finanzministerium am Montag mitteilte. Im Dezember hatte es noch einen Zufluss von revidiert 53,6 Milliarden Dollar gegeben.
6.

Schäuble verteidigt Vorschlag zu Ausschluss aus Euro-Verbund

Die Bestimmungen eines Europäischen Währungsfonds (EWF) sollten auch beinhalten, dass im äußersten Notfall "ein Land, das seine Finanzen partout nicht in Ordnung bringt, aus dem Euro-Verbund ausscheidet".
7.

Nordkorea: Anhaltendes Chaos und Hungertote nach Währungsreform

Laut einem Medienbericht sind auch nordkoreanische Beamte besorgt über die chaotische Lage nach der Währungsreform. Das größte Problem sei, dass Händler Nahrungsmittel nicht mehr in Umlauf bringen wollen sondern in großen Mengen anhäufen.
8.

Trichet: Dürfen Banken nicht abhängig von billigem Geld machen

EZB-Chef Jean-Claude Trichet hat den allmählichen Entzug der Liquiditätsspritzen für die Banken als notwendigen Schritt auf dem Weg aus der Krise verteidigt. "Wir wollen keine Abhängigkeit erzeugen", sagte der Notenbankchef am Freitag in einer Rede an der kalifornischen Elite-Universität Stanford.
9.

Nowotny (EZB): Schlimmste Phase für die Wirtschaft vorbei

EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny sieht die schlimmste Phase für die Wirtschaft überstanden. Das Wachstum sei aber noch schwach. Eine vollständige Erholung erwartet Nowotny in zwei bis drei Jahren.
10.

Bundesregierung erwägt EWF-Absicherung mit Gold

Die Bundesregierung erwägt einem Magazinbericht zufolge, den geplanten Stabilisierungsfonds für den Euro auch mit Gold abzusichern. Ein Vorschlag aus dem Finanzministerium sehe vor, die Goldreserven der früheren Notenbanken aller Euro-Länder "buchhalterisch" in einen Stabilisierungsfonds einzubringen, berichtete "Focus" am Samstag vorab.


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